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Positiv denken in 8 Schritten

Unser Info-Guide

Positiv denken

Positiv denken bedeutet ist in erster Linie eine Entscheidung treffen. Denn du bist frei deine Gedanken zu wählen – also wähle sie mit Bedacht! 

Das hört sich jetzt einfach an, und das ist es auch tatsächlich. Du kannst lernen, positiv zu denken und du wirst sehen, wie das dein Leben verändern kann. Wer die Fähigkeit besitzt, das Gute in den Dingen sehen zu können und das Leben so zu nehmen wie es kommt, ist zufriedener, glücklicher und oft auch erfolgreicher. Unsere Gedanken beeinflussen unsere Emotionen – darum ist es von so großer Bedeutung, positives Denken zu fördern, um auch möglichst positive Gefühle zu entwickeln. Positives Denken macht automatisch gute Laune. Mit einem positiven Mindset fühlt sich alles so viel leichter an. Und wer wünscht sich nicht mehr Leichtigkeit und Freude in seinem Leben?

Positives Denken hat jede Menge Vorteile. Es macht handlungsfähiger – plötzliche Veränderungen und unvorhersehbare Ereignisse werden dich nicht so leicht aus dem Gleichgewicht bringen. Du bleibst durch eine positive Lebenseinstellung flexibel im Geist und bist in der Lage, dich einer neuen Situation, veränderten Gegebenheiten und Umständen schneller und leichter anpassen zu können. Aus einer vermeintlichen Krise oder einem Tiefpunkt kann durch die bewusste Lenkung unserer Aufmerksamkeit auf das Positive, eine echte Chance wahrgenommen werden. Die Sichtweise macht dabei den Unterschied.

Es geht nicht darum, was dir im Leben widerfährt, sondern vielmehr um deine Reaktion und deinen Umgang mit der Situation. Aus einer optimistischen Sichtweise heraus, gibt es keine Fehler – es gibt lediglich Chancen. Es liegt an uns, ob wir diese nutzen und daran wachsen wollen, oder den “Kopf in den Sand stecken” und rekapitulieren.

Wir möchten dich beim Erlernen einer positiven Denkweise unterstützen und zeigen dir, wie du deiner Lebenseinstellung Schritt für Schritt eine neue und positivere Ausrichtung geben kannst. Mit unserem Leitfaden wollen wir dir dabei helfen, mehr Zufriedenheit, Wertschätzung, Zuversicht, Freude und Dankbarkeit in dein Leben einzuladen und dich dadurch auch emotional zu festigen. 

Du erhältst von uns effektive Übungen, DIY-Anleitungen wie ein “Dankbarkeits-Tagebuch”, 5-Minuten Hacks, Ideen und Tipps für positives Denken und mehr Lebensfreude sowie viel Inspiration, um Optimismus in deinem Leben und Alltag zu kultivieren.

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Ein Dankbarkeitstagebuch ist eine fantastische Methode, um all die tollen Momente eines Tages während einer Bonbonlänge Auszeit Revue passieren zu lassen und zu lernen, positive Dinge zu erkennen und zu schätzen.

Schnapp dir also deine Lieblingssorte Em-eukal und los gehts 🙂

Schritt 1: Treffe eine bewusste Entscheidung – sag Ja!

Alles beginnt zunächst einmal mit einer bewussten Entscheidung. Bist du bereit, deinem Leben eine optimistische Einstellung zu verleihen? Möchtest du positives denken erlernen? Wenn nicht nur dein Kopf, sondern auch dein Bauch deutlich mit einem „Ja“ auf diese Frage antwortet, ist die erste Hürde bereits genommen. Du möchtest etwas verändern – gratuliere! 

Sieh diesen bewussten Entschluss als eine Art Handschlag mit dir selbst, wie bei einem Vertrag, den du durch einen Händedruck besiegelst. Du willigst ein, dein Ziel, positiv denken zu lernen, aktiv anzugehen und von nun an den Weg des Optimismus einzuschlagen.

Unsere Tipps werden dich dabei bestens unterstützen!

Schritt 2: Beobachte deine Gedanken

Wir alle kennen ihn, den in der Psychologie oft sogenannten “inneren Kritiker”. Diese innere Stimme, die uns gerne erzählt, warum wir etwas beispielsweise nicht schaffen können, dass wir nicht gut genug sind, es hätten besser machen können, mit dieser oder jener Idee keine Erfolge ernten werden, unser Plan keinen Sinn macht, wir uns nicht genügend angestrengt haben usw.

Keine Sorge, ein solches Gedankenspiel im Kopf ist völlig normal. Die Frage ist, wie sehr glauben wir diesen negativen Stimmen, die uns bremsen wollen?

Dieser innere Kritiker von dem wir hier sprechen, ist leider so ein richtiger “Schwarzmaler”. Er sieht die Dinge per se negativ und findet an allem und jedem etwas zu nörgeln. Die negativen Kommentare dieser Kopfstimme abzuschalten, ist gar nicht so leicht, denn der Kritiker ist ein hartnäckiger Zeitgenosse. Es ist fast unmöglich, ihn zum absoluten Schweigen zu bringen. Die gute Nachricht ist aber: wir können lernen, mit diesem Kritiker umzugehen! Als ersten Schritt sollten wir verstehen, dass wir nicht dieser Kritiker sind, ihn jedoch als “Teil” in uns zunächst so akzeptieren und annehmen.

Um einen leichteren Umgang mit den kritisierenden und urteilenden Stimmen in unserem Denken zu finden, kann es sehr hilfreich sein, sich seine negativen Glaubenssätze (wie beispielsweise: “Ich bin nicht gut genug”…), das was der Kritiker so von sich gibt, nach eingehender Beobachtung, einmal niederzuschreiben.

Schritt 3: Wandle deine Gedanken um

Wie wäre es, wenn du diesem inneren Kritiker, nachdem du ihn durch Schritt 2 näher kennengelernt hast, einen Partner an die Seite gibst, der ausschließlich positiv denken kann? Er könnte unter anderem der “Unterstützer” heißen. Du darfst den beiden auch gerne individuelle Namen geben, wenn das den Umgang mit diesen Stimmen für dich erleichtert.

Dein Unterstützer findet immer wieder positive Gegenargumente zu den negativen Gedanken des Kritikers und seinen Versuchen, dir alles auszureden bzw. schlechtmachen wollen. Der Kritiker spricht meist ganz ungefragt, den Unterstützer musst du vermutlich zu Anfang etwas motivieren und dafür Sorge tragen, dass er gehört wird. Finde für den Unterstützer Argumente, die den Kritiker aushebeln.

Nimm die Liste mit deinen negativen Glaubenssätzen und arbeite damit weiter. Formuliere sie nun bewusst ins Positive um. Aus den positiven Sätzen kannst du ganz wunderbar mithilfe unserer DIY-Anleitung Affirmationen bilden, deren Einsatz das Denken positiv bestärkt und gute Gefühle erzeugt.

Schritt 4: Nutze die Macht der Gedanken

Unsere Gedanken sind ein sehr machtvolles Werkzeug – und wir sind diejenigen, die dieses Werkzeug in der Hand halten und es steuern. Wir sitzen sozusagen in der “Schaltzentrale” und können nach unseren Wünschen navigieren. Lenke deine Gedanken von nun an bewusst in Richtung der angestrebten Erfolge und positiven Aspekte deines Lebens.

Wenn du dich entschieden hast, positiv denken zu wollen, können “Manifestationen” dich in deinem Vorhaben unterstützen. Du kannst dir ein gewünschtes Verhalten, die Umstände oder die Situation, die du in dein Leben ziehen möchtest, bildlich vorstellen und ein positives Gefühl dazu entwickeln. Bei der Methode des Manifestierens geht es nicht um “Schönmalerei” oder “Wunschdenken”, es geht darum dein Unterbewusstein zu trainieren, an die Verwirklichung deiner Ziele zu glauben.

Beim Anwenden von Manifestationen ist es wichtig, dass du dich in diesem neuen Verhaltensmuster, in dieser Situation oder auch äußerlich angestrebten Veränderung vor deinem inneren Auge sehen kannst und dabei hineinspürst, wie das neue Ich empfindet, wenn es die gewünschte Vorstellung bereits erreicht hat. Das Gefühl sollte positiv und freudig sein, so dass es in deinem Unterbewusstsein als gute Erfahrung abgespeichert und wieder abgerufen werden kann. Die Situation oder den gewünschte Umstand sollten so detailgetreu wie möglich in deiner Imagination sein und möglichst alle Sinne integrieren, um ein reales Gefühl zu entwickeln und zu verinnerlichen.

Du darfst dich dann immer wieder in dieses schöne Gefühl, am Ziel zu sein und deinen Wunsch erfüllt zu haben, hineinversetzen, um auch auf der mentalen Ebene aktiv an der Realisierung deiner Ziele und Träume mitzuwirken.

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Schritt 5: Finde Vorbilder und orientiere dich an ihnen

Wir alle haben Vorbilder – Menschen und Persönlichkeiten, die wir für etwas bewundern. Als Kinder waren es ganz natürlich zunächst die Eltern, die als erste Vorbilder fungiert haben. Dieses Bild wandelt sich im Laufe unserer Entwicklung und die Eltern werden von anderen Vorbildern abgelöst. Bei Teenagern sind es oftmals Stars und Idole aus der Film-, TV-, Sport- und Musikbranche oder heutzutage auch vielfach Charaktere aus dem Bereich Social Media.

Ein Vorbild zu haben verschafft uns eine Orientierung bzw. ein Ideal, nach dem wir streben können. Vorbilder sind Menschen, die uns inspirieren, uns durch ein gewisses Talent beeindrucken, durch ihr Aussehen, ihren Werdegang, ihr Wissen, ihren Erfolg oder auch durch ihre Lehren.

Dein Vorbild für positives Denken kann jemand sein, der in der Öffentlichkeit steht, beispielsweise Bücher schreibt, Vorträge hält, Videoclips dreht, Podcasts aufnimmt… Es kann aber auch jemand aus deinem Umfeld sein, der oder die dich einfach durch bestimmte Aspekte und Charakterzüge begeistert.

Überlege einmal, welche Menschen sich in deinem Bekannten-, Freundes- oder Familienkreis durch eine positive Grundhaltung, positives Denken, Optimismus und mentale Stärke auszeichnen? Gibt es da jemanden, der das Gute in den Dingen sehen kann, auch wenn sie noch schwierig erscheinen? Ist da eine Person, die dich allein mit ihrer Präsenz in eine wohlige und positive Stimmung versetzt, weil sie einfach Freude und innere Ruhe ausstrahlt?

Falls es diesen Menschen gibt, schau einmal, was du von ihr oder ihm lernen kannst. Vielleicht könnte dieser Mensch zu deinem Vorbild werden, dir Tipps geben, wie man mit negativen Gedanken umgehen kann und dich durch sein Handeln und die zuversichtliche Haltung motivieren, das Leben auch leichter zu nehmen. Tausche dich ruhig einmal mit einer solchen Person aus und schau dir etwas ab.

Ob du eine Person aus dem öffentlichen Leben wählst oder jemanden aus deinem Bekanntenkreis – entscheidend ist, dass du dich durch ihr Handeln und ihre Geisteshaltung inspiriert fühlst, positiv denken lernen zu wollen.

Schritt 6: Visualisiere deine Stärken

Positives denken bedeutet auch, sich Selbstliebe geben, sich seine Möglichkeiten vor Augen halten, den Blick auf die Ressourcen richten zu können, ein gewisses Selbstbewusstsein zu entwickeln und die persönlichen Erfolge zu sehen. 

Indem du dir deines vollen Potentials bewusst wirst, kann sich auch die Art und Weise deines Denkens positiv verändern. Wir alle haben unsere Talente und individuellen Begabungen – jeder Mensch ist einzigartig. Den Mehrwert unserer Individualität schätzen zu lernen, anstatt uns mit anderen zu vergleichen, kann zu einem Schlüssel für mehr Optimismus, Harmonie und Lebensfreude werden.

Unser Tipp: Verdeutliche dir deine persönlichen Stärken und erstelle eine Liste, auf der du all die Dinge notierst, die du gut kannst und die dich ausmachen.

Vielleicht denkst du zunächst an besondere Begabungen, wie das Spielen eines Intrumentes, das Ausüben einer Sportart, künstlerische Tätigkeiten, sprachliche Talente usw. Das sind meist die Bereiche, in denen wir in unserer Gesellschaft von “wahren Talenten” sprechen. Wir passen nicht unbedingt alle in eine solche Kategorie, was nicht bedeutet, dass wir keine Talente besitzen. Es gibt so viele besondere Fähigkeiten, mit denen du vielleicht keinen Wettbewerb gewinnen kannst oder dir einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde sicherst, die aber nicht weniger bedeutsam sind.

Vielleicht bist du ein richtig guter Zuhörer, du kannst wunderbar organisieren, du bringst Menschen zusammen, du bist zuverlässig, du kannst im größten Chaos noch den Überblick behalten, du bist in der Lage ein Telefongespräch zu führen, währenddessen zu kochen und eine Einkaufsliste zu erstellen… Was auch immer es ist, wir alle haben ein Potpourri an wunderbaren Kompetenzen, derer wir uns bewusst werden sollten.

Wenn es dir schwer fällt deine Liste anzufertigen, nimm dir ein wenig Inspiration durch die Befragung deiner Liebsten. Die Menschen in unserem Umfeld haben meist einen ganz anderen Blick auf uns und nehmen Talente und Fähigkeiten an uns wahr, die wir bisher nicht gesehen haben. Diese persönliche Stärkenliste kann dir in einer Krise, bei Blockaden oder bei Selbstzweifeln den Tag versüßen und dich motivieren, weiter an dich zu glauben.

Schritt 7: Beschäftige dich mit erfreulichen Themen

Du hast sicherlich Themen, Dinge oder Interessengebiete, die dir Freude bereiten, dein Herz höher schlagen lassen, dich begeistern und Glückshormone ausschütten, oder? Das kann ein Hobby sein, dem du mit Leidenschaft nachgehst, es können aber auch Themen sein, dessen Entwicklung du online verfolgst oder worüber du gerne liest, eine Tätigkeit in einem Verein, etwas, bei dessen Auseinandersetzung bei dir positive Gefühle aufkommen.

Falls du bisher noch keinen Bereich hast, der dich so richtig aufblühen lässt und mit Begeisterung erfüllt, suche dir einen! Finde etwas, dessen Beschäftigung bei dir Freude auslöst und deine Stimmung erhellt. Du kannst dir auch beispielsweise eine Zeitschrift suchen, die nur positive Nachrichten veröffentlicht und über Themen wie Optimismus, Lebensfreude und mentale Gesundheit schreibt. Das fördert positives Denken enorm!

Egal welche der Möglichkeiten du auswählst – wenn du etwas für dich gefunden hast, nutze es bewusst als Mittel in deinem Alltag, um deine negativen Gedanken zu eliminieren. Denn, wenn du tust was du liebst und dich mit positiven Dingen befasst, können schlechte Laune und negative Gedanken gar nicht erst entstehen.

Schritt 8: Achte auf deine Bedürfnisse

Beim Konzept des positiven Denkens spielen auch unsere Bedürfnisse eine Rolle. Wer ihnen nachgeht, fühlt sich meist glücklicher und zufriedener. Nicht erfüllte Bedürfnisse wiederum können unterschwellig für miese Laune, Unzufriedenheit und die unerwünschten negativen Gedanken verantwortlich sein.

Beginnen wir also unseren Bedürfnissen mehr Aufmerksamkeit zu schenken und kommen stärker in die Selbstverantwortung. Durch die bewusste Auseinandersetzung mit dem, was wir wann brauchen, damit es uns gut geht, unterstützen wir unsere mentale Gesundheit und beugen einer Krise vor.

Unser Artikel über das Thema “Me-Time”, deren Sinn und Zweck sowie Tipps zur kreativen Gestaltung deiner Me-Time können dich dabei unterstützen, deine Bedürfnisse wahrzunehmen und so auch besser zu achten.

Eure Fragen, von uns beantwortet

Fragen zum positiven Denken

Mit dem Begriff „Mindset“ wird unsere Denkweise, die Art wie wir denken, beziehungsweise unsere Einstellung und innere Geisteshaltung beschrieben. Man könnte den Terminus Mindset auch mit dem Wort Mentalität übersetzen. Es geht beim Mindset sowohl um unsere Denkmuster, als auch um unser Verhalten, unsere Reaktion auf Ereignisse und damit den Umgang mit den Umständen. 

Wie reagierst du beispielsweise in einer bestimmten Situation, auf unterschiedliche Menschen, auf Nachrichten, Veränderungen, Schicksalsschläge? Wie gehst du mit Erfolg und Misserfolg, Gewinn und Verlust um? Und wie stehst du zum Leben, zu dir, zur Welt, zum Partner, zu Besitz, Karriere usw.?

Menschen mit positivem Mindset können auch mit schwierigen oder unerwarteten Ereignissen leichter und besser umgehen. Sie sind flexibler im Geist und haben die Fähigkeit, sich individuellen Gegebenheiten und plötzlichen Veränderungen schneller und müheloser anpassen zu können. Ihr Mindset ist darauf ausgerichtet, dass Positive in den Dingen und Situationen zu sehen. Dies vereinfacht den Umgang mit Widerständen und Unvorhergesehenem. 

Unser Mindset hat sich im Laufe unseres Lebens durch Erziehung, Erlebnisse, Schule, Vorbilder, Bücher, Musik, einfach alles, was einen Einfluss auf uns genommen hat (das Positive wie auch Negative), entwickelt. Die gute Nachricht ist – du kannst lernen, positiver zu denken und dein Mindset am Guten zu orientieren. Es ist trainierbar, den Fokus auf das Positive zu lenken, Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und sie auf diese Weise zu verändern. 

Ein positives Mindset kann dich stärken, dich zuversichtlicher und zufriedener werden lassen und dir so zu einem leichteren und freudvolleren Leben verhelfen. 

Die Art und Weise, wie wir denken, unsere Denk- sowie Verhaltensmuster, werden auch unter den Begriffen Mindset, Mentalität, Geisteshaltung oder auch Überzeugung zusammengefasst. Dieses Mindset, unsere inneren Einstellungen, werden im Laufe unseres Lebens geprägt und sind veränderbar. Erziehung, Freunde, Schule, Bücher, Musik, Filme, Hobbys und vor allem unsere persönliche Geschichte, alles Erlebte (positiv und negativ), haben einen Einfluss darauf, wie wir die Dinge sehen und wie wir denken. 

Gehörst du eher zu den Optimisten, die in allem das Gute sehen können? Oder ertappst du dich auch mal dabei, Dinge „schwarz zu malen“? Bist du eher idealistisch und strebst nach der Verwirklichung deiner Ideale und Träume und nach ständiger Optimierung? Oder zählst du dich mehr zu den Realisten, die das Leben nüchtern und sachlich betrachten können und eher rational denken? Es gibt unterschiedliche „Denktypen“ und Kategorisierungen, sie sind aber zum Glück nicht starr. Das bedeutet, dass wir positiv denken lernen können und negative Gedanken dadurch reduzieren.

Positiv denken ist eine Entscheidung, denn DU allein hast die Macht über deine Gedanken. Du kannst positive Gedanken auswählen und deinen Geist trainieren, Dinge, Situationen und Menschen aus einer positiven Sichtweise zu betrachten. Stell dir das so vor, als würdest du eine Brille aufsetzen, die dir nur das Gute zeigt. Das Negative ist durch diese Brille nicht sichtbar. Welche Brille du aufsetzt, liegt nur an dir. Du wählst sie aus!

Am Anfang mag es dir noch schwierig vorkommen und du wirst ganz natürlich in deine alten Denkmuster und Verhaltenszüge zurückfallen. Das ist in Ordnung, es gehört dazu. Wenn wir ein Verhalten verändern und Glaubensmuster umprogrammieren möchten, braucht es die bewusste Entscheidung und vor allem Übung, um das positive Denken zu erlernen.

Dein Unterbewusstsein speichert alle Erfahrungen, Gedanken und Gefühle. Nun ist es an der Zeit, neue, positive Erfahrungen zu machen und gute Gedanken zu denken, damit dein System diese verankern und irgendwann die positive Betrachtung auf das Leben automatisieren kann. Zum Erlernen einer positiven Denkweise gibt es tolle unterstützende Übungen, die dir diesen Weg erleichtern und dein Bewusstsein zur Wahl deiner Gedanken schulen.