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"Nur echt mit der Fahne"

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Positiv denken in 8 Schritten

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Me-Time, die Zeit für mich.

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Gestalte dein persönliches
Morgenritual

Wenn du deinen Morgen positiv startest, zieht sich dieses gute Gefühl meist wie ein roter Faden durch den gesamten Tag. Wer allerdings schon mit dem berühmten „falschen Fuß“ aufgestanden ist, erlebt zumeist, dass der Tag sich ähnlich weiterentwickelt. Daher ist es so elementar, sich eine positive Morgenroutine bzw. ein freudiges Morgenritual zu kreieren, denn, das ist die gute Nachricht: Du hast selbst in der Hand, wie du deinen Tag beginnst.

Rituale sind Handlungen, die wiederkehrend nach denselben Regeln und Mustern ablaufen und zudem einen symbolischen Wert haben.

Im Gegensatz zu einer Gewohnheit hat ein Ritual immer etwas Besonderes und wird ganz bewusst vollzogen. Das Zähneputzen am Morgen ist demnach kein Ritual, es ist eine Gewohnheit und auch eine Notwendigkeit, dennoch wirst du vermutlich immer nach demselben Ablauf deine Zähne reinigen.

Das Vorlesen einer Gutenachtgeschichte könnte wiederum ein Ritual sein, das du aus deiner Kindheit kennst und sehr geschätzt hast, genauso wie das Lutschen unserer beliebten Kinder Em-eukal Bonbons 🙂

Rituale haben die tolle Eigenschaft, dass sie einem Tages-, Wochen-, Monats- oder Jahresablauf eine wunderbare Struktur geben können. Dadurch vermitteln Rituale auch Halt und Orientierung, denn sie laufen immer gleich ab. Das Wichtigste ist aber – Rituale erzeugen besondere Momente.

Wir empfehlen dir, mehr dieser besonderen Momente in dein Leben zu bringen und dabei mit der Gestaltung eines individuellen Morgenrituals zu beginnen. Mit deinem Morgenritual kannst du jeden Tag entspannt und voller Freude in deinen Tag starten und daher haben wir dir hier unsere Tipps, für dein Morgenritual, zusammen gefasst:

Kaffee oder Tee?

Das Trinken der Tasse Kaffee oder Tee am Morgen würden viele Menschen vermutlich als das Morgenritual schlechthin betiteln. Das kann durchaus zu einem Morgenritual werden, bei vielen Menschen ist es jedoch eher eine Gewohnheit und eben kein Akt, der bewusst wahrgenommen und zelebriert wird. Seien wir mal ehrlich. Während wir die Kaffeemaschine aufheizen oder das Wasser für den Tee kochen, räumen wir noch schnell die Wohnung auf, holen die Zeitung aus dem Briefkasten oder checken schon einmal unsere Emails und Nachrichten. Der Kaffee oder Tee wird dann so „nebenbei“ getrunken und wenn wir ihn nicht schaffen, bevor wir die Wohnung verlassen müssen, schütten wir den Rest in unseren Thermosbecher und trinken ihn unterwegs.

Falls du dich in dieser Beschreibung wiedergefunden hast, könntest du dein Verhalten bewusst ändern und dir in Zukunft Zeit und Ruhe zur Zubereitung wie zum Genießen deines ersten Getränks des Tages nehmen. Mache ein Ritual aus deinem Kaffee oder Tee!

Du könntest dir eine neue Lieblingstasse zulegen, die nur dir gehört und aus der du von nun an jeden Morgen deinen Kaffee oder Tee genießt. 

Wo? In der Küche, im Wohnzimmer, vielleicht auch in deinem Bett? Oder aber du gehst mit deiner Tasse am Morgen an die frische Luft. Nichts anderes zählt in diesem Moment, als du und dein Getränk. So kann auch aus dem Kaffee oder Tee am Morgen ein freudiges Ritual werden, dass dich deinen Tag entspannt und positiv beginnen lässt.

Positive Sprüche und Lebensweisheiten inspirieren

Ein schönes Morgenritual könnte auch sein, dass du jeden Tag mit einem motivierenden Spruch oder einer Weisheit beginnst, die dich den Tag über begleitet. Nimm dir bewusst ein paar Minuten Zeit zum Lesen und Sinnieren, bevor du etwas anderes tust.

Lass den Spruch auf dich wirken und gehe einen Moment in dich.
Es gibt tolle Kalender, Bücher und Apps, in denen diese Art von Sprüchen/Weisheiten illustriert sind. Das kann dann so aufregend wie das Öffnen eines Türchens am Adventskalender werden – mit dem schönen Unterschied, dass du jeden Tag eins öffnen darfst. 365 Tage Freude!

Auch wir haben zu diesem Thema eine kleine Sammlung angelegt. Schau hinein und lass dich inspirieren!

5 Minuten frische Luft als Start in den neuen Tag!

Nur 5 Minuten frische Luft am Morgen können dich bereits ganz anders in deinen Tag starten lassen – mit mehr Energie und einem frischen Geist. Du könntest gleich nach dem Aufstehen erst einmal in den Garten, auf den Balkon, die Terrasse oder in die Natur gehen und den Morgen begrüßen. Oder aber du öffnest dein Fenster ganz weit und genießt den frischen Sauerstoff.

Kein Handy, keine Zeitung, keine Musik – nur du und die frische Luft.

Bewegung am Morgen

Kreiere dir ein kleines Programm aus einfachen Yoga- und Dehnübungen als dein zukünftiges Morgenritual. Wecke damit nicht nur deinen Geist, sondern auch deinen Körper auf und spüre, wie gut dir das tun wird. Ausgiebiges Recken und Strecken ist zum Beispiel etwas, was wir meist ganz automatisch tun, wenn wir aufwachen, ohne darüber nachzudenken. Nun kannst du bewusst ein paar Übungen machen, die den Körper nach der Schlafphase „aufwecken“.

Atme tief durch

Bewusst durchgeführte Atemübungen kannst du ganz einfach auch in deinem Bett, gleich nach dem Aufwachen durchführen. Wichtig ist nur, dass du aufrecht sitzt, am besten im Schneidersitz, mit einer aufgerichteten Wirbelsäule.

Bei der Technik der vollständigen Yogaatmung atmest du durch die Nase erst in den Bauchraum ein, und dann weiter in den Brustkorb. So wie die Luft eingeströmt atmest du sie auch wieder aus. Zuerst leert sich der Brustkorb, und anschließend der Bauch.

Unterstützend kannst du eine Hand auf deinen Bauch und die andere auf deinen Brustkorb legen, so fühlst du Ein- und Ausstrom der Luft. Du spürst, wie sich dein Bauch und deine Lungen mit der Einatmung ausdehnen und bei der Ausatmung wieder zusammenziehen.

Du steigerst mit Atemübungen, wie etwa der vollständigen Yogaatmung, dein Atemvolumen, du versorgst deinen ganzen Organismus und alle Organe mit frischem Sauerstoff und beruhigst damit gleichzeitig auch deinen Geist. Eine sehr effektive Technik, um mit einem klaren Geist in einen neuen Tag zu starten.

Musik macht Laune

Deinen Lieblingssong als dein persönliches Morgenritual laut aufgedreht anhören, als erster Akt des Tages. Wie hört sich das für dich an?

Musik und Emotionen hängen eng miteinander zusammen. Mit Musik können wir gewisse Stimmungen hervorrufen. Gerade der Lieblingssong ist der, der einen in eine sehr positive und freudige Stimmung versetzt, der eventuell Erinnerungen an eine gute Zeit weckt oder uns schlichtweg gefällt.

Probiere es aus und lass dich von deinem Lieblingssong mitreißen.

LUISA SCHEUERBRAND

Ist seit November 2021 frisch im Team und zuständig für das Social Media- & Contentmarketing.

Ihr Em-eukal Favorit ist die Sorte: Johannisbeere.

 

Dieser Artikel ist Teil unserer Serie zum “Positiven Denken”:

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