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Em-eukal

Manuka-Honig-Welt

ImmunStark* Sorten
Willkommen in der Manuka-Honig-Welt

Manuka Honig ist weltweit in aller Munde und gerade in den letzten Jahren stark im Trend. Das neuseeländische “flüssige Gold” zählt zu den wertvollsten Honigen der Welt und ist dazu unheimlich lecker.

Wer sich bewusst und gesund ernährt, und Wert auf natürliche und hochwertige Lebensmittel legt, den wird Manuka Honig aus Neuseeland genauso begeistern wie uns von Em-eukal. Seine stärkenden Eigenschaften sowie der einzigartig aromatische Geschmack haben uns davon überzeugt, mit dem Honig eine eigene Sorte für unsere Premiumreihe ImmunStark* der Em-eukal Hustenbonbons zu entwickeln.

Em-eukal ImmunStark*
Manuka Honig
Em-eukal ImmunStark*
Gummidrops Manuka Honig

Was ist das Besondere am Manuka Honig im Vergleich zu anderen Honigsorten?

Neuseeländischer Manuka Honig kann als Ergänzung zu einer gesunden Ernährung beitragen. Hier ist vor allem der Inhaltsstoff Methylglyoxal, ein Zuckerabbauprodukt, zu nennen, welches im Vergleich zu anderen Honigen in weitaus höherer Konzentration im Manuka Honig enthalten ist – dieses macht den Honig so exklusiv und kraftvoll! Wenn du mehr zum Methylglyoxal-Gehalt, abgekürzt MGO und den unterschiedlichen Abstufungen bei Manuka Honig erfahren möchtest, dann schau dir unseren Artikel zu “MGO im Manuka Honig” an.

Die Blüten des Manuka blühen nur wenige Wochen des Jahres in den Farbtönen weiß, rosa bis hin zu pink. Die Blütezeit ist selbstverständlich wetterabhängig. Imker des Manuka Honigs positionieren ihre Bienenkästen in den Regionen mit dem stärksten Bewuchs der Südseemyrte, damit der Honig möglichst rein ist und später einen hohen Wert an Methylglyoxal (MGO Wert) aufweist.

Kaum ein Honig ist so stark erforscht und kontrolliert wie der Manuka Honig. Der MGO-Gehalt des Honigs, der die unterschiedlichen Qualitätsstufen ausmacht, muss immer angegeben werden. Wir verwenden für unsere ImmunStark* Manuka Honig Hustenbonbons einen Manuka Honig MGO von 300+.

Woher stammt der Name “Manuka”?

Die Bienen stellen den Honig aus dem Blütennektar und Pollen des Manuka Strauchs her, der seinen Namen Manuka den Maori, Neuseelands Ureinwohnern zu verdanken hat. Es ist die Südseemyrte, lateinisch Leptospermum Scoparium, die die Honigbienen magisch anzieht. Den Manuka Strauch findet man nur in Neuseeland und Teilen Australiens, wobei es den echten Manuka Honig nur aus Neuseeland gibt.

Die Maoris Neuseelands haben schon in der Geschichte dieser Pflanze die Blüten, die Rinde, den Nektar und natürlich den von den Bienen produzierten kräftigen Honig verwendet. Sie wendeten ihn sowohl innerlich als auch äußerlich an und so findet er sich auch heute in Rezepten sowie Kosmetika wieder.

Produkte mit Manuka Honig aus Neuseeland

Es gibt heutzutage allerhand Produkte rund um den speziellen Honig aus Neuseeland. Er kann natürlich ganz einfach pur genossen werden, als klassischer Brotaufstrich oder aber als Süßungsmittel für Getränke wie Tees, leckere Smoothies und selbst gepresste Säfte. Und am einfachsten ist es, ein leckeres Em-Eukal Bonbon zu lutschen, in dem neben dem Manuka Honig auch noch jede Menge andere wertvolle Kräuter enthalten sind.

Weitere Rezeptideen und Inspiration zum vielseitigen Einsatz von Manuka Honig findest du in unserer Em-eukal Rezeptesammlung Manuka Welt:

Unsere Rezepte mit Manuka-Honig

Darf’s ein bisschen mehr sein? Dann findest du hier unsere leckeren Rezept-Ideen mit Manuka-Honig.

Wir von Em-eukal haben noch weitere Einfälle, was man neben der Verwendung des Honigs zum Kochen und Backen so alles machen kann. Wenn du mehr dazu lesen möchtest, schau dir auch unsere DIY-Anleitungen, mit denen du zum Beispiel selbstgemachte Kosmetik, wie Masken und eine Seife mit Manuka Honig als pflegender Komponente ganz einfach selbst herstellen kannst. Lass dich inspirieren!

Eure Fragen, von uns beantwortet

Fragen zu Manuka Honig

Manuka Honig wird wie andere Honigsorten auf natürliche Weise von Bienen erzeugt. Benannt ist der Honig nach der Südseemyrte (Manuka, lat. Leptospermum scoparium), deren Nektar die Bienen sammeln und mit körpereigenen Stoffen anreichern.

Die Abkürzung MGO steht für Methylglyoxal, eine Carbonylverbindung, die bei Stoffwechselvorgängen entsteht. Diese bildet sich beim Abbau von Zuckermolekülen. Es handelt sich bei MGO also vereinfacht ausgedrückt um ein Zuckerabbauprodukt. Ausgangsstoff ist beim Manuka Honig das im Nektar von Manuka-Blüten enthaltene Dihydroxyaceton. Beim Reifungsprozess werden Wassermoleküle abgespalten und es bildet sich Methylglyoxal (MGO). Der MGO-Gehalt fällt naturgemäß unterschiedlich hoch aus und lässt sich analytisch bestimmen. Je höher der MGO-Gehalt ist, desto höher ist die Qualität des Honigs.
Manuka-Pflanzen (Leptospermum scoparium) sind in Neuseeland und Südost-Australien beheimatet und botanisch mit dem australischen Teebaum verwandt. Neben dem Blütennektar, aus dem der Manuka Honig gewonnen wird, werden auch andere Pflanzenteile traditionell als Naturheilmittel verwendet. Bereits in den Aufzeichnungen des Seefahrers und Entdeckers James Cook, der 1769 mit dem Segelschiff Endeavour in Neuseeland anlegte, wird berichtet, dass die Maori aus der Südseemyrte einen Sud zubereiteten.
Fast alle Honigsorten enthalten Spuren von MGO. Der Gehalt an MGO bewegt sich jedoch meist in einem Bereich bis maximal 20 Milligramm MGO pro Kilogramm. Das Besondere an Manuka Honig ist die höhere MGO-Konzentration. Diese kann von 30 Milligramm pro Kilogramm sogar bis zu 850 Milligramm MGO pro Kilogramm betragen. In der Regel beginnt die Klassifizierung als Manuka Honig jedoch erst ab 100 Milligramm MGO pro Kilogramm. Der Gehalt kann deutlich höher ausfallen, je nachdem, wie hoch der Anteil an Manuka-Blüten ist, deren Nektar die Bienen einsammeln. Die höchste Konzentration entsteht dann, wenn der Nektar fast ausschließlich aus Manuka-Blüten gewonnen wird.
Em‑eukal Manuka Honig Bonbons sind im Lebensmitteleinzelhandel, Drogeriemärkten, Apotheken und in gut sortierten Online-Shops erhältlich.

Ab einem Alter von ein bis zwei Jahren dürfen Kinder Honig und somit auch Manuka Honig essen. Laut gängigen Empfehlungen ist Naturhonig – unabhängig von der Honigsorte – für Babys und Kleinkinder unter 12 Monaten nicht geeignet. Mitunter wird empfohlen, mit der Gabe von Honig bis zu einem Lebensalter von 24 Monaten zu warten. Dies hängt mit der sensiblen kindlichen Darmflora und dem noch nicht voll ausgereiften Immunsystem zusammen. Spätestens ab einem Alter von 24 Monaten ist das Verdauungssystem so ausgereift und widerstandsfähig, dass nichts gegen einen maßvollen Verzehr von Honig spricht. Dabei gilt es zu beachten, dass Honig zu rund 80 Prozent aus Zucker (Glukose und Fruktose) besteht.

Manuka Honig wird nach dem Gehalt an Methylglyoxal (MGO) im Honig klassifiziert und nach Sorten unterschieden. Der MGO-Gehalt hängt direkt mit dem Gehalt an Dihydroxyaceton im Nektar zusammen. Dieser kann unterschiedlich hoch sein, je nach Region und Manuka-Blüten. Zudem fließt in die Honigerzeugung auch immer Nektar von anderen Blüten ein, den die Bienen sammeln. Dieser Anteil fällt umso gering aus, je mehr Manuka-Pflanzen sich in erreichbarer Nähe zum Bienenstock befinden. Aufgrund dieser Faktoren, die zu Schwankungen beim Manuka Honig führen, wurde die Einteilung in Sorten nach dem MGO-Gehalt eingeführt. Gängige Sorten sind beispielsweise MGO 100 +, MGO 200 +, MGO 300 + und MGO 400 +. Den Abschluss nach unten bildet die Sorte MGO 30 +, nach oben die äußerst seltenen Sorte MGO 850 + und MGO 1000 +. Geschmacklich unterscheiden sich die Sorten kaum. Generell schmeckt Manuka Honig ähnlich kräftig-würzig wie Waldhonig.
Die Em‑eukal Manuka Honig Bonbons werden mit Manuka Honig mit einem MGO-Gehalt von 300 + hergestellt.